Interkulturelle Kommunikation
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Prüfungen M.A. Interkulturelle Kommunikation

Modul- und Modulteilprüfungen

Im Masterstudiengang werden studienbegleitende Prüfungen abgelegt. Die Masterprüfung besteht somit aus der Gesamtheit der zu erbringenden Modul- und Modulteilprüfungen inklusive der Masterarbeit. Die Dozenten der Veranstaltungen geben zu Beginn jeden Semesters Art und Umfang der jeweiligen Modul- und Modulteilprüfungen (Hausarbeiten, Übungsaufgaben, Klausuren, etc.) bekannt.

Die Modul- und Modulteilprüfungen sind in der Prüfungs- und Studienordnung (PStO) festgelegt und können in Form von Klausuren, schriftlichen Hausarbeiten, Übungsaufgaben, Berichten, Thesenpapieren, etc. ausgestaltet sein. Einige Prüfungen werden benotet, andere werden mit „bestanden/nicht bestanden“ bewertet. Zur barrierefreien Modulübersicht.

Modulplan Master-IkKnach oben

Prüfungsanmeldung

Die Studierenden sind verpflichtet, sich zu allen Modul- und Modulteilprüfungen gesondert über das Internetportal LSF anzumelden! Nur die Masterarbeit/ Disputation wird über ein gesondertes Formular angemeldet (siehe Hinweise zur Masterarbeit)

Die Frist zur Prüfungsanmeldung liegt in der sechsten bis siebten Vorlesungswoche und wird auf der Webseite des Prüfungsamts und im LSF Vorlesungsverzeichnis bekannt gegeben.

Bitte beachten:

  • melden Sie sich nur zu den Prüfungen an, die Sie auch in dem betreffenden Semester ablegen möchten!
  • Um die Dichte der Hausarbeiten im 3. Fachsemester zu reduzieren, werden die Prüfungen P 4.2 und P 5.2 außerturnusmäßig auch im SoSe (2. Fachsemester) angeboten.
  • Ein nachträglicher „Tausch“ von Prüfungsanmeldungen z.B. von P 4.2 zu P 4.1 oder P 5.2 zu P 5.1 ist nicht möglich!

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Prüfungswiederholung

Bis auf die M.A.-Arbeit können alle Prüfungen im Rahmen der Höchststudiendauer beliebig oft wiederholt werden.

Die Wiederholung einer bereits bestandenen Prüfung zur Notenverbesserung ist nicht möglich.

Es gibt zwei Arten von Wiederholungsprüfungen:

  1. Die in der Satzung festgelegten "regulären" Wiederholungsprüfungen (einmal jährlich):
    • hierzu ist in der Regel die neuerliche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung erforderlich (insbesondere in Modulen mit wechselndem Lehrangebot).
    • es gelten die regulären Anmeldefristen und Formalitäten (Anmeldung über LSF, reguläre Notenfristen, …).
  2. Für einige Prüfungen werden "direkte" Wiederholungsprüfungen (im Folgesemester) angeboten:
    • Prüferinnen und Prüfer können einen "direkten" Wiederholungsversuch anbieten. Ausgenommen sind in der Regel Prüfungen, die direkt an die Kursteilnahme gekoppelt sind (z.B. Übungsaufgaben).
    • ein erneuter Besuch der Veranstaltung ist nicht erforderlich bzw. nicht möglich.
    • „direkte“ Wiederholungstermine dürfen nur von Studierenden genutzt werden, die zum ersten Prüfungstermin angemeldet waren und hier nicht erschienen oder durchgefallen sind.
    • Wurde eine Prüfung aufgrund eines Täuschungsversuchs (z.B. Plagiat) mit „nicht bestanden“ bewertet, ist ein direkter Wiederholungsversuch ausgeschlossen.
    • Die Anmeldung zum direkten Wiederholungsversuch findet direkt bei der betreffenden Prüferin/ dem betreffenden Prüfer statt (nicht über LSF).
    • KandidatInnen, die beim „direkten“ Wiederholungstermin nicht antreten oder nicht bestehen, müssen einen der nächsten "regulären" Prüfungstermine für eine neuerliche Wiederholung nutzen (s.o.).

 Schema-Direkter-Wiederholungstermin

Nachteile des „direkten Wiederholungsversuchs“:

  • Der konkrete Kurstitel erscheint nicht im Transcript of Records (nur der Modul(teil)titel.
  • Der erste (reguläre) Versuch wird mit „nicht bestanden“ bewertet (erscheint nicht im Abschlusszeugnis, bleibt aber im Notenspiegel sichtbar).
  • Die Notenverbuchung findet erst gegen Ende des Semesters der Wiederholungsprüfung statt (nicht direkt nach dem Abgabetermin).

Abgabetermine von Hausarbeiten, die zum direkten Wiederholungsversuch abgegeben werden:

Wiederholung von Prüfungen des Wintersemesters: 05.05. / des Sommersemesters: 11.11.

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Annerkennung von Studienleistungen

Studienzeiten und Prüfungsleistungen, die an anderen Hochschulen oder in anderen Master-Studiengängen erworben wurden, können unter Umständen anerkannt werden. Anträge auf Anrechnung von Studienzeiten und/oder Anerkennung von Prüfungsleistungen werden beim Studiengangskoordinator gestellt.

Bitte beachten Sie, dass die für die Anrechnung/Anerkennung erforderlichen Unterlagen von der/dem Studierenden spätestens am Ende des ersten Semesters beim Prüfungsamt eingereicht werden müssen, sofern die Leistungen vor der Immatrikulation an der LMU erworben wurden. Leistungen, die nach der Immatrikulation erbracht werden, sind jeweils im auf den Erwerb folgenden Semester einzureichen.

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Bildung der Endnote

Ist die Masterrprüfung (die Summe aller erforderlichen Modul- und Modulteilprüfungen, inklusive der Masterarbeit) bestanden, errechnet sich die Endnote aus dem arithmetischen Mittel der nach dem ECTS-Punkten gewichteten Modulnoten. Setzt sich eine Modulnote aus mehreren Modulteilnoten zusammen, wird zunächst die Modulnote aus dem arithmetischen Mittel der nach den ECTS-Punkten gewichteten Modulteilnoten berechnet.

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Weitere Informationen

Auskünfte zu Prüfungen, Prüfungsanmeldung, Prüfungswiederholungen, etc. erteilt das Prüfungsamt oder der Studiengangskoordinator.

Ausführliche Informationen zu Prüfungen finden Sie auch auf unserer Info-PDF zu Prüfungen.

Handreichungen zur Prüfungsanmeldung finden Sie im LSF-Hilfeprogramm.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie möglicherweise über Ihre Campus-Emailadresse wichtige Informationen vom Prüfungsamt oder dem Studiengangskoordinator erhalten. Tragen Sie dafür Sorge, dass die Umleitungen korrekt eingerichtet sind.

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Siehe auch:

 

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Informationen auf dieser Seite und den verlinkten Infoblättern nur um eine Handreichungen handelt. Alle hier gemachten Angaben sind nicht rechtsverbindlich! Verbindliche Informationen erhalten Sie ausschließlich über die aktuelle Prüfungs- und Studienordnung (PStO) sowie über das Prüfungsamt.


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