Interkulturelle Kommunikation
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Aktuelle Lehrveranstaltungen

Master Interkulturelle Kommunikation

Die Anmeldung zu den Veranstaltungen erfolgt über LSF
(siehe dazu LSF-Hilfe: “Belegen/Abmelden über den Modulbaum”)


Fristen für das Sommersemester 2017

  • Belegung: 03.04. - 18.04.2017
  • Abmeldung von Lehrveranstaltungen: 21.04. - 02.07.2017
  • Prüfungsanmeldung: 03.07. - 14.07.2017

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/2018

Stand: 28.08.2017

PROF. DR. ALOIS MOOSMÜLLER
Theorie und Praxis der Interkulturellen Kommunikation
Mo 18-20 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, U151
Beginn: 16.10.2017, Ende: 10.02.2018
Ausgewiesene Experten aus Wissenschaft und Praxis werden aus ihren jeweiligen Forschungs- und Praxisfeldern berichten. Die Beiträge basieren auf unterschiedlichen wissenschaftlichen Positionen und auf vielfältigen praktischen Erfahrungen. Sie sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber informieren, welche interkulturellen Herausforderungen gegenwärtig relevant sind und mit welchen zukünftigen Entwicklungen zu rechnen ist. Die Beiträge sollen insbesondere auch Anregungen bieten, sich mit Fragen bzgl. möglicher Anwendungsbereiche und beruflicher Entwicklungsmöglichkeiten in Interkultureller Kommunikation zu beschäftigen.
Termine: siehe Homepage des IkK Instituts.

P 1 Grundlagen der Interkulturellen Kommunikation
P 1.1 Vorlesung
PROF. DR. ALOIS MOOSMÜLLER
Einführung in die Interkulturelle Kommunikation
2-stündig,
Di 12-14 Uhr c.t., Schellingstr. 3 (S), S 006,
Beginn: 17.10.2017, Ende: 06.02.2018
Die Vorlesung führt in die wesentlichen Theorien und Methoden, Forschungsfelder und Anwendungsbereiche der Interkulturellen Kommunikation ein.

P 1.2 Grundkurs
DR. GREGOR STERZENBACH
Grundkurs Interkulturelle Kommunikation
4-stündig,
Mo 14-18 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 161
Beginn: 16.10.2017, Ende: 05.02.2017
Vermittelt werden die grundlegenden Kenntnisse zum Gegenstandbereich der Interkulturellen Kommunikation, zur Geschichte und Identität des Fachs Interkulturelle Kommunikation des Fachs, zu den grundlegenden Theorien und Methoden des Fachs. Ausgegangen wird dabei vom kulturallgemeinen Ansatz des interkulturellen Lernens und Wert gelegt auf die Verschränkung von interkultureller Theorie und Praxis. Einerseits soll die kulturelle Abhängigkeit unseres Denkens, Fühlens und Handelns einsichtig gemacht werden, andererseits auch die Prozesse, mittels derer der Andere als kulturell Fremder markiert und konstruiert wird. Theoretisches Textstudium, interaktive Reflexion sowie Erfahrungslernen in Gruppen- oder Einzelarbeit und Referate werden als Lernmethoden dominieren.

Thematische Schwerpunkte:
Kultur, Enkulturation, Fremdheit, Kommunikation, Wahrnehmung, interpersonale Wahrnehmung, Attribution, Stereotypen und Vorurteile, Interkulturelles Lernen, interkulturelle Kompetenz, Differenzierungsmodelle von Kultur, Kulturstandards, kulturelle Identität, Ethnizität

P 2 Methoden der Interkulturellen Kommunikation
P 2.1 Seminar
PROF. DR. ALOIS MOOSMÜLLER
Methoden in Forschungs- und Anwendungsfeldern
2-stündig,
Mo 10-12 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 165,
Beginn: 16.10.2017, Ende: 05.02.2018
Im Seminar werden Methoden der qualitativen Sozialforschung, der Ethnographie und action research erarbeitet. Anhand der Bearbeitung von Texten sollen die Grundlagenkenntnisse zu den verschiedenen Methoden geschaffen werden. Das Ziel des Seminars besteht zum einen in der Vermittlung von allgemeinem Orientierungswissen zu qualitativen Methoden und zum anderen in der Aneignung anwendbarer Methodenkenntnisse.

P 2.2 Tutorium
HELENA GREBNER (M.A.)
Methoden in Forschungs- und Anwendungsfeldern (Tutorium)
2-stündig,
Mi 12-14 Uhr c.t., Geschw.-Scholl-Pl. 1 (E) - E 206
Beginn: 18.10.2017, Ende: 07.02.2018
Das Tutorium dient der Vertiefung der Veranstaltungen des Masterstudiengangs. Außerdem sollen aktuelle Ereignisse und gesellschaftspolitische Themen, die mit unserem Fachbereich in Verbindung stehen, diskutiert werden. Das wohl Wichtigste sind: Themen und Fragen von Euch, die wir gemeinsam besprechen bzw. beantworten wollen.

P 2.3 Übung
DR. GREGOR STERZENBACH
Methoden in Forschungs- und Anwendungsfeldern (begleitender Forschungs- und Anwendungskurs)
2-stündig,
Mi 16-18 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 169,
Beginn: 18.10.2017, Ende: 07.02.2017
In der Veranstaltung werden die methodischen Grundlagen für eine qualitativ ausgerichtete, ethnografische Forschung erarbeitet, auch im Hinblick einer Anwendung im Rahmen einer action research. Angelehnt an die theoretischen Inhalte des Seminars „Methoden in Forschungs- und Anwendungsfeldern“ (P 2.1) wenden wir uns der Frage zu, wie die konkrete, praktische Umsetzung von relevanten Methoden eine Umsetzung erfahren kann. Wir werden uns in Form von gemeinschaftlicher Reflexion und Übungen mit gängigen Methoden ethnografischer Forschung beschäftigen, d.h. mit qualitativen Interviewtechniken und mit der ethnografischen Beobachtung. Den Großteil der Seminarzeit verwenden wir darauf, diese Methoden zu üben, zu reflektieren und unsere diesbezüglich notwendigen Fertigkeiten zu verbessern.
Thematische Schwerpunkte:
Vorbereitung und Durchführung von qualitativen Interviews; teilnehmende Beobachtung als Forschungsmethode; Auswertung qualitativer Daten; Reflexion der Forscherrolle; ethische Fragen; Methoden der ‚action research’.

P 4 / II Interkulturelle Kommunikation in transnationalen Kontexten
Es ist ein Seminar zu wählen.

DR. MARC HERMEKING
Interkulturelles Marketing: Ausgewählte Aspekte
2-stündig,
Mo 10-12 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, C007
Beginn: 16.10.2017, Ende: 05.02.2018
Weltweiter Wettbewerb und globale Warenangebote erfordern interkulturelle Marketingmaßnahmen, die verschiedene Ländermärkte, Zielgruppen und Kulturangehörige mit unterschiedlichen Konsummustern, Produktpräferenzen, Mediennutzungsgewohnheiten und Kommunikations¬stilen berücksichtigen müssen. Ausgewählte Aspekte wie z.B. kultursensible Produktgestaltung, Markt- und Konsummilieuforschung in fremden Kulturen, Marketingkommunikation (Werbung, Websites) im Kulturvergleich, Ethnic Diversity Marketing, u.a. werden im Seminar behandelt. Dabei werden der aktuelle Stand der Forschung und Literatur erfasst (meist englischsprachige Fachaufsätze) sowie relevante IKK-Grundlagen und Theoriemodelle praktisch angewendet und vertieft.

PROF. DR. ALOIS MOOSMÜLLER
Der Umgang mit kultureller Diversität in Organisationen
2-stündig,
Mo 12-14 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 161,
Beginn: 16.10.2017, Ende: 05.02.2018
Kulturelle Diversität wird in internationalen Organisationen als Ressource und als unabdingbare Voraussetzung für Erfolg gesehen. In einer immer enger vernetzten Welt seien auf Dauer nur jene Organisationen überlebensfähig, denen es gelinge, die global existierende kulturelle Diversität im organisationalen Maßstab zu repräsentieren. Dementsprechend versuchen multinationale Unternehmen, sich ein Image als global orientierte, offene, kosmopolitische Organisation zu geben. Kulturelle Diversität stellt jedoch auch eine Herausforderung dar, der in den Organisationen unterschiedlich begegnet wird. Insbesondere soll „Diversity Management“ helfen, die Chancen kultureller Diversität zu nutzen sowie die Risiken zu minimieren. Im Seminar werden die aktuellen Diskurse zu diesem Themenfeld beleuchtet, gegenwärtige Entwicklungen und Tendenzen auf organisationaler wie auch auf gesellschaftlicher Ebene besprochen und kritisch danach gefragt, wie sich der Umgang mit kultureller Diversität aus der Perspektive der in den Organisationen tätigen Menschen darstellt. Ein Reader mit zentralen Texten wird bereitgestellt.

P 5 / II Interkulturelle Kommunikation in multikulturellen Kontexten
Es ist ein Seminar zu wählen.

DR. MONIKA KRAEMER
’Wir’ und ‘die Anderen’. Diversität - Diskriminierung - Rassismus.
2-stündig,
Di 10-12 Uhr c.t., Amalienstr. 73A, 118, Blocktag 31.01.2018
Beginn: 17.10.2017, Ende: 06.02.2018
Warum ist der Umgang mit Anderssein für Menschen so schwierig? Welche psychodynamischen Prozesse wie das Verhältnis von Minoritäten und Majoritäten oder soziale Dominanz spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle? Nach Allports Skala sind Vorurteile der Ausgangspunkt nicht nur für die Abwertung anderer Gruppen, sondern auch für viel weiter reichende Formen der Ausgrenzung und Diskriminierung bis hin zum Mord. Im Seminar werden Ausgrenzungserfahrungen in der multikulturellen Gesellschaft ebenso behandelt wie einschlägige vertiefende sozialpsychologische Theorien und neuere Forschungen zu verschiedenen Formen von Rassismus sowie Ansätze zu ihrer Überwindung.
Die Veranstaltung baut auf dem Seminar des Vorsemesters „Wir und die Anderen: Vorurteile – Stereotypen – Identitäten“ auf, steht jedoch allen Interessierten offen.

PROF. DR. JULIANA ROTH
Identitäten in der multikulturellen Gesellschaft zwischen Selbst- und Fremdbestimmung
3-stündig,
Mi 10-14 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 065,
Beginn: 15.11.2016, Ende: 17.01.2017
Termine: 15.11., 22.11., 29.11., 6.12., 13.12., 20.12., 10.1., 17.1.
Die gestiegene Migration unserer Gegenwart hat in den letzten Jahrzehnten Identität zum besonders wichtigen Thema gemacht. Hohe Aufmerksamkeit bekommt sie auch von der Politik. Die Einführung der Kategorie „Personen mit Migrationshintergrund“ hat der Debatte um die multikulturelle Gesellschaft neue, bisweilen sehr emotionsgeladene Aspekte verliehen.
Im Seminar wird Identität zunächst in Form von Lektüre in ihrer allgemein-theoretischen Grundlegung behandelt und mit Bezug auf die deutschen Migrationskontexte diskutiert. Besondere Aufmerksamkeit gilt hier der Verbindung zwischen Identitäten, ihrer Konstruktion im Kommunikationsprozess und ihrer Bedeutung für die migrantische Integration.
Im zweiten Teil steht die migrantische Realität im Mittelpunkt. Die TeilnehmerInnen forschen ethnographisch in Orten mit geballter Präsenz von Migranten (z.B. im südlichen Bahnhofsviertel Münchens. Für die Hausarbeit führen sie Interviews mit zwei migrantischen Personen der zweiten Generation durch und reflektieren die erhobenen Inhalte vor dem Hintergrund der Erkenntnisse aus dem theoretischen Teil.
Für das Einlesen in das Thema empfiehlt sich ein wissenschaftliches (Amartya Sen: Die Identitätsfalle. München: Beck 2007) und ein literarisches Werk (Eva Hoffman: Lost in Translation. Dt. Ausgabe München: dtv 2004).

P 6 / II Profilmodul
Es ist eine Veranstaltung zu wählen.

DR. MIRIAM MORGAN
Interkulturalität in pädagogischen Arbeitsfeldern
2-stündig,
Mi 16-18 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, U133,
Beginn: 18.10.2017, Ende: 03.02.2018
Termine: 18.10., 25.10., 8.11., 15.11., 22.11., 29.11., 6.12., 13.12., 11.1., 3.2.
Jedes dritte Kind zwischen 0 und 15 Jahren in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. In großen Städten wie München ist es sogar mehr als jedes zweite. Eine entsprechend große Rolle spielen interkulturelle Themen im Bereich pädagogischer Arbeitsfelder. Dies spiegelt sich nicht zuletzt auch in dem gerade aktuell steigenden Interesse der Praxis an entsprechenden Aus- und Fortbildungsmaßnahmen wider.
Im Seminar werden wir uns mit ausgewählten Forschungen zu pädagogischen Arbeitsfeldern, insbesondere aus den Bereichen Kita und Schule, beschäftigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf neuen und noch wenig erforschten Themenfeldern. Parallel zum Seminar werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene kleine Forschungsprojekte durchführen und in der zweiten Hälfte des Seminars präsentieren.
Die Texte werden nach der ersten Sitzung über eine Moodle-Platform bereitgestellt.

DR. LISA NGUYEN
Interkulturalität in der Entwicklungszusammenarbeit
Termine:
27.10.2017 14:00 bis 16:00 c.t. Amalienstr. 73A - 103
10.11.2017 12:00 bis 18:00 c.t. Amalienstr. 73A - 117
11.11.2017 09:00 bis 18:00 c.t. Amalienstr. 73A - 103
02.12.2017 09:00 bis 19:00 c.t. Amalienstr. 73A - 103
In der Entwicklungszusammenarbeit arbeiten Menschen verschiedener Nationen und kultureller Kontexte in unzähligen Organisationen zusammen um die Entwicklung sogenannter Entwicklungsländer voranzubringen. Entwicklungszusammenarbeit lässt sich somit als per se interkulturelles Handlungsfeld beschreiben. Sowohl auf der Makro- und Meso- als auch auf der Mikro-Ebene zeigen sich interkulturelle Themen.
Entsprechend setzen wir uns zunächst theoretisch aus einer kritischen Perspektive mit Entwicklung, Entwicklungszusammenarbeit und den darin eingebetteten interkulturellen Dimensionen auseinander. Anschließend stehen praxisbezogene Überlegungen zum Arbeitsalltag in Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit im Fokus. Daran anknüpfend werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fragestellungen erarbeiten, zu denen sie im Anschluss an die Blockseminar-Termine eigenständige Seminararbeiten verfassen.

SILKE ETTLING (MA)
MigrantInnen im deutschen Gesundheitswesen: Konzepte für eine kultursensible Behandlung und Pflege
3-stündig,
Mi 10-14 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 065,
Termine: 18.10., 8.11., 24.1., 31.1., 7.2.
Blockseminar: Do 8.2. 9-18 Uhr. Edmund-Rumpler-Strasse 9 - A 105
MitarbeiterInnen im deutschen Gesundheitswesen treffen in ihrer Arbeit inzwischen fast ausnahmslos auf Menschen unterschiedlichster kultureller Herkunft. In den letzten Jahren hat sich in diesem Bereich zunehmend ein Bewusstsein für die Notwendigkeit eines kultursensiblen Umgangs mit PatientInnen und ihren Angehörigen entwickelt, denn gerade im sensiblen Fall von Krankheit greifen diese gerne auf die ihnen vertrauten kulturell geprägten Deutungs-und Handlungsmuster zurück. Im Seminar machen wir uns auf die Suche nach kulturellen Einflüssen auf das Denken, Fühlen und Handeln von PatientInnen und ihren Angehörigen im Kontext der Medizin. Vorgestellt werden sollen dabei auch verschiedene praktische Ansätze zu kultursensibler Pflege und Behandlung, zu PatientInnenkommunikation und zur Interkulturellen Öffnung von Institutionen des Gesundheitswesens.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in kleinen Gruppen oder einzeln eigene kleine Forschungsarbeiten durchführen.

PROF. DR. ALOIS MOOSMÜLLER,
Konzepte interkultureller Kompetenz: Diskurse und Handlungskontexte
2-stündig,
Di 16-18 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, C003
Beginn: 17.10.2016, Ende: 06.02.2017
Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, wie interkulturelle Kompetenz in den verschiedenen Diskursen (beispielsweise in theorie- oder anwendungsorientierten, effizienz- oder bildungsorientierten, kulturwissenschaftlich, psychologisch oder betriebswirtschaftlich fundierten) konzeptualisiert werden und wie die Konzepte interkultureller Kompetenz in verschiedenen Handlungskontexten (beispielsweise bei Sozialdienstleistern, kommunalen/öffentlichen Einrichtungen, internationalen/transnationalen Organisationen) in praktische Maßnahmen umgesetzt werden. Im Seminar werden wir uns mit grundlegenden Texten und neuen Forschungsansätzen sowie mit verschiedenen Praxismodellen zur Vermittlung und Messung von interkultureller Kompetenz beschäftigen. Von den Teilnehmenden wird erwartet, im Rahmen des Seminars eigenen Forschungsthemen nachzugehen.

P7/Forschungs- und Praxisfelder der Interkulturellen Kommunikation
Blockveranstaltung in Kochel am See: 26.01. - 28.01.18
In der Blockveranstaltung werden die Praktikumserfahrungen gemeinsam reflektiert und die darin aufgetauchten interkulturellen Fragestellungen bearbeitet. Genauere Informationen werden im Laufe des Semesters bekanntgegeben.

Zusatzangebot für Internationale Studierende
JONA JÄGER (M.A.)
„Learning Lab“: Ein Tutorium für internationale Studierende
2-Stündig, Mi 18-20 Uhr c.t., Oettingenstraße 67, Raum 115
Das Tutorium ist als besonderes Angebot für internationale Studierende des Masterstudiengangs Interkulturelle Kommunikation konzipiert. Den Studierenden wird im Rahmen des Tutoriums die Möglichkeit gegeben, eigenen Fragestellungen zu den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens genauer nachzugehen. Die konkreten Herausforderungen wissenschaftlichen Arbeitens können so spezifischer bearbeitet werden. Mögliche Inhalte könnten sein, wissenschaftliche Texte zu lesen, exzerpieren, paraphrasieren, kommentieren und kritisch zu diskutieren. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Durchführung, sowie die Einbettung von Interviews in wissenschaftlichen Arbeiten zu thematisieren. Das Tutorium soll die internationalen Studierenden dabei unterstützen ihre Potenziale und Fähigkeiten auszubauen und im Studium einzubringen.


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