Aktuelle Lehrveranstaltungen
Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2026
Die Anmeldung zu den Veranstaltungen erfolgt über LSF (siehe dazu LSF-Hilfe: “Belegen/Abmelden über den Modulbaum”). Die Anmeldung zu den Veranstaltungen des 1. Fachsemesters erfolgt automatisch bzw. in der ersten Sitzung erfolgt. Die Belegung über LSF ist ab dem zweiten Fachsemester erforderlich.
Alle aktuellen Details (Uhrzeiten, Räume, etc.) finden sich auch in der jeweiligen Kursbeschreibung in LSF.
Achtung: Nähere Informationen zum Ablauf des Kurses, zu den (technischen) Vorgehensweisen und zu den Arbeitsleistungen erhalten die Teilnehmenden im ersten Termin des Kurses oder vor Kursbeginn per E-Mail von den jeweiligen Kursleiter:innen.
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P 3 Theorien der Interkulturellen Kommunikation
P 3.1 (Vorlesung)
DR. GREGOR STERZENBACH
Allgemeine Theorien der Interkulturellen Kommunikation
In der Vorlesung werden zentrale theoretische Ansätze und Grundbegriffe der Interkulturellen Kommunikation aus einer interdisziplinären Perspektive erarbeitet. Im Mittelpunkt steht die Analyse grundlegender Kontexte und Anwendungsfelder der Interkulturellen Kommunikation, darunter Globalisierung, Medien, Wirtschaft und die multikulturelle Gesellschaft sowie die Frage nach interkultureller Kommunikation im direkten sozialen Kontakt. Darüber hinaus werden zentrale, diese Kontexte prägende Konzepte wie Rassismus, Bias, Emotionen, Akkulturation, Konflikt, Sprache und Mediatisierung als strukturierende Elemente interkultureller Verständigung diskutiert. Ziel der Vorlesung ist es, ein fundiertes theoretisches Verständnis zu vermitteln und dessen Relevanz für die Analyse und Reflexion interkultureller Kommunikationsprozesse zu erschließen. Die Vorlesung findet in hybrider Form statt: der Zugangslink für die Online-Teilnahme wird nach der Anmeldung bereitgestellt.
P 3.2
PROF. DR. ANNA MEISER
(Interdisziplinäre) Ansätze, Diskurse, Praxisfelder der Interkulturellen Kommunikation
Das Seminar gibt einen Einblick in für die Interkulturelle Kommunikation wichtige interdisziplinäre Ansätze, Theorien und Konzepte. Dabei greift es manche Inhalte der Vorlesung (P 3.1) auf oder ergänzt diese; andere Themen werden ausschließlich im Seminar behandelt. Diskutiert werden etwa „Border Studies“, „Interkulturelle Kompetenz“, sogenannte „nicht-westliche“ Ansätze der IkK sowie die „Postmigrantische Gesellschaft“. Damit werden wissenschaftliche Diskurse aufgegriffen, die aktuelle kulturelle und soziale Dynamiken in Deutschland wie weltweit widerspiegeln. Darüber hinaus führt das Seminar in zentrale Handlungsfelder der IkK (z.B. Gesundheit, Hochschulbildung und Religion) ein und stellt Bezüge zu gegenwärtigen gesellschaftlichen Debatten über interkulturellen Themen her.
Das Seminar ist so aufgebaut, dass jede Sitzung mit einem Input der Dozierenden zum jeweiligen Themenbereich beginnt, der kurz im Plenum diskutiert wird. Studierende vertiefen dann durch Poster-Vorträge und Gruppenmoderationen selbstgewählte Aspekte dieses Themenfeldes.
P 3.3.1
DR. GREGOR STERZENBACH
Kultur und Interkulturalität
Die Übung versteht sich als wissenschaftliches Experimentierfeld und bietet in hohem Maß Raum, um eigenen, selbstgewählten Forschungs- und Erkenntnisinteressen in allen möglichen interkulturellen Handlungs- und Diskursfeldern nachzugehen. Die offenen Schlüsselbegriffe „Kultur“ und „Interkulturalität“ legen nahe, dass wir uns mit Fragen des Erlebens von interkultureller Begegnung und ihrer konzeptuellen Verarbeitung beschäftigen - und dieser Grundgedanke kann auf jede denkbare „interkulturelle“ Schnittstelle angewendet werden. Als Konsequenz eröffnen sich äußerst vielfältige Möglichkeiten, die Denkweisen, Konzepte, kommunikativen Prozesse, Praktiken und Alltagskulturen von allen möglichen gesellschaftlichen Gruppen und Akteur*innen zu fokussieren.
Dominiert wird die Übung in der Folge durch das Erkenntnisinteresse der Teilnehmenden, die allein oder in Teamarbeit ein selbst gewähltes Thema oder ein Praxisfeld mittels selbstständiger Sichtung von relevantem Material (Literatur, Medien) explorieren. Hierzu können experimentellere Lernwege beschritten werden (Aktionsforschung, Projektarbeit, Veranstaltungsbesuche, Design Thinking, KI-Schreibwerkstatt, usw.), aber auch in eher üblicher Form eigene Daten erhoben werden (Interviews, ethnografische Beobachtungen). Die erbrachten Ergebnisse können als Referat oder auch auf anderen Wegen vorgestellt werden (z.B. öffentliche Veranstaltungsformate, Podcasts). Als Prüfungsform kann zwischen dem klassischen Format einer Seminarbeit oder einem Forschungsbericht gewählt werden.
P 3.3.2
PROF. DR. ANNA MEISER
Die interkulturelle Aushandlung von Mensch-Umwelt-Beziehungen: Begleitübung zur internationalen Tagungswoche mit Umweltwächter:innen aus dem Amazonasgebiet im Juni 2026
Die Übung bereitet die internationale Tagungswoche im Juni 2026 mit vier indigenen Umweltwächter:innen aus Peru und Ecuador vor und nach. Der Aufenthalt der Gäste aus Südamerika, zwei Frauen und zwei Männer, findet im Rahmen des Forschungsprojekts „Jaguar, Drohne, Mensch: Indigene Wachsamkeit in Amazonien“ (https://www.sfb1369.uni-muenchen.de/forschung/teilprojekte/projektbereich_a/teilprojekt-a10/index.html) statt. In Kooperation mit den Gästen sind in der Woche vom 15.06.26 bis zum 19.06.26 verschiedene Veranstaltungen in München, innerhalb und außerhalb des universitären Kontextes, geplant. So wird etwa am 19.06.26 im Rahmen der Dialogplattform Ludwig, Max + U (https://www.lmu.de/de/die-lmu/lmugreen/mitmachen/ludwig-max-u/) eine Ausstellung zum Forschungsprojekt und zur Arbeit der Umweltwächter:innen eröffnet sowie ein Workshop durchgeführt.
Die Übung führt zunächst in Fragestellungen und Themen des Forschungsprojekts ein und verdeutlicht deren Relevanz aus der Perspektive der Interkulturellen Kommunikation; sie stellt das Forschungsfeld im ecuadorianischen und peruanischen Amazonasgebiet und insbesondere die Gäste sowie ihre Aufgaben im Bereich des Umweltmonitorings und des Regenwaldschutzes vor. Im Weiteren bereiten wir zusammen mit ihnen die einzelnen Veranstaltungen vor und besprechen dabei auch wechselseitige Erwartungen und mögliche Herausforderungen.
Die Übung bietet sehr praktische Einblicke in Forschung und gerade auch Wissen(schaft)svermittlung, insbesondere aber gründet sie auf unmittelbaren interkulturellen Begegnungen und einem wechselseitigen Austausch.
Es sind verschiedene Formen der Studienleistung möglich: Vorbereitung von Informationsmaterialien im Rahmen der Veranstaltungen, Video-Interviews mit den Umweltwächter:innen während ihres Aufenthaltes in München (in Zusammenarbeit mit dem Format „SFB-Dialog“ des SFB 1369, vgl. https://cast.itunes.uni-muenchen.de/vod/playlists/9bp8W48jmj.html), Evaluationsformate zur Plattform Ludwig, Max + U, Reflexionsberichte und Podcasts zu den einzelnen Veranstaltungen und dem gesamten Aufenthalt der Umweltwächter:innen, die bei entsprechender Qualität veröffentlicht werden (in Zs. mit dem SFB 1369), etc.
Die ersten beiden Sitzungstermine finden als Einzelsitzungen in den ersten beiden Semesterwochen statt – am Mittwoch, den 15.04.26 und 22.04.26 (jeweils von 16:15 Uhr bis 17:45 Uhr). Dann folgen drei Blocktage: am Freitag, 08.05.26, sowie am Freitag, den 12.06.26, und am Samstag, den 13.06.26. Mindestens eine Reflexionssitzung wird wieder als Einzelsitzung am Mittwoch, den 24.06.26, stattfinden (von 16:15 Uhr bis 17:45 Uhr).
Spanischkenntnisse sind gerne erwünscht, aber keine Teilnahmevoraussetzung.
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P4 Interkulturelle Kommunikation in transnationalen Kontexten
P 4.1/ P 4.2 Multinationale Organisationen und Elitenmigration I/ II
Es ist ein Seminar zu wählen
DR. MARC HERMEKING
Technik- und Know-How-Transfer in fremde Kulturen
Deutschland ist ein Exportland, vor allem was Technik betrifft. Der Transfer von technischen Gütern und betriebstechnischem Know-How in (mehr oder weniger) fremde Kulturen findet vor allem statt im Rahmen industrieller Technikexporte (z.B. beim Großanlagenbau), aber auch im Rahmen technischer Entwicklungszusammenarbeit/EZ (z.B. bei Bewässerungsprojekten). In diesem Seminar werden vielfältige interkulturelle Herausforderungen und Aspekte dieses Technik- und Wissenstransfers behandelt, z.B. beim Personaleinsatz: Welche Rolle spielen Auswahl, Vorbereitung und Betreuung bei der Auslandsentsendung von Technikern, welche Bedeutung haben interkulturelle Qualifizierung und Kompetenz für Ingenieure? Wie wird Kultur in der EZ berücksichtigt, wie wird Partizipation erreicht? Wie kann Technik-Akzeptanz im Kulturvergleich ermittelt und ggf. verbessert werden, was leistet „Design Anthropology“? Damit verbunden vielerlei Aspekte der Konzeption und Gestaltung technischer Produkte und Systeme: Was z.B. bedeutet "Appropriate Technology" in der EZ, welche Rolle spielt „Usability Engineering“ in der Industrie? Inwieweit steckt Kultur in der Interaktion zwischen Technik und Bedienern - angefangen bei Bedienungsanleitungen im Kulturvergleich, über Interkulturalität beim „User Interface Design“, bis hin zur Kultursensibilität z.B. von KI? Diese und weitere interdisziplinäre Aspekte des Technik- und Know-How-Transfers werden aus der Perspektive der IkK betrachtet. Anhand von Fallbeispielen aus der Transferpraxis, darunter auch historische Projektbeispiele, werden zudem IkK-relevante Theoriemodelle angewendet und vertieft. Literaturempfehlungen erfolgen bei Seminarbeginn.
ALEXANDRA M. ARAZIA
Gestaltung von Organisationen und Führung von Menschen in den verschiedenen Feldern eines sich internationalisierenden Arbeitsmarktes
Im Jahr 2006 tritt in Deutschland das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft. Im selben Jahr wird die Charta der Vielfalt – eine Arbeitgeber:inneninitiative mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration – gegründet, um Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung von Diversity-Maßnahmen zu unterstützen.
Über nahezu zwei Jahrzehnte hinweg besaß dieses Narrativ eine hohe Erklärungs- und Deutungskraft im Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt. Aktuelle gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen werfen neue Fragen auf. Dies ist ein geeigneter Zeitpunkt, die Entwicklungsgeschichte gesellschaftlicher Gerechtigkeitsprinzipien differenziert zu betrachten und zu reflektieren, in welcher Form sie zukunftsweisend in den verschiedenen Feldern eines sich weiter internationalisierenden Arbeitsmarktes in Organisationsgestaltung und Führung realisiert werden können.
Wir analysieren, mit welcher Programmatik internationale Unternehmen auf aktuelle Anforderungen und Herausforderungen reagieren, und diskutieren diese Ansätze mit Vertreter:innen aus der Praxis.
Dabei nehmen wir insbesondere die Perspektive von Führungskräften in den Blick, die diese Transformationsprozesse verantworten und gestalten.
In diesem Zusammenhang betrachten wir zudem die Entwicklungslinien der Interkulturellen Kommunikation und des Diversity Managements, um sie zu einem kohärenten, zeitgemäßen Bezugsrahmen zu verknüpfen.
Gleichzeitig reflektieren wir, welche Lernprozesse und Lernformate erforderlich sind, um Führungskräfte wirksam auf diesem Weg zu begleiten.
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P 5 Interkulturelle Kommunikation in multikulturellen Kontexten
P 5.1 / P 5.2 Multikulturalität und Zuwanderungsgesellschaft I / II
Es ist ein Seminar zu wählen
DR. MONIKA KRAEMER
"Wir" und "die Anderen". Vorurteile - Stereotypen - Identitäten
Bei jeglicher Begegnung von Menschen spielen Vor-urteile, Bilder vom/von Anderen, eine nicht unerhebliche Rolle – gerade auch bei Kontakten in multikulturellen Kontexten. Wie entstehen diese Bilder – Vorurteile und Stereotypen, welche Wirkung haben sie und wie lassen sie sich gegebenenfalls verändern? Diesen Fragen ist die Forschung seit Jahrzehnten nachgegangen – sie stehen daher auch im Zentrum des Seminars. Unterschiedliche sozialpsychologische Zugänge wie beispielsweise die Bedeutung von Intergruppenbeziehungen werden dabei ebenso diskutiert wie die Kontakthypothese von G. Allport und aktuelle Forschungen zu unbewussten Vorurteilen. Empirische Untersuchungen zu interethnischen Kontakten sowie eigene Erkundungen der StudentInnen runden den theoretischen Rahmen ab.
DR. LISA NGUYEN
Macht und Interkulturelle Kommunikation - eine Spurensuche in globalen Machtsystemen und interpersonellen Dynamiken
In diesem Seminar geht es um einen zentralen Aspekt im sozialen und somit auch im interkulturellen Miteinander: Macht. Oftmals ist dieser Begriff negativ konnotiert, doch was meint „Macht" eigentlich? Und wie hängt Macht mit Interkultureller Kommunikation zusammen? Welche kulturell geprägten unterschiedlichen Konzepte von Macht gibt es? Wie sähe eine machtkritische Perspektive auf Interkulturelle Kommunikation aus?
Gemeinsam beleuchten wir Wechselwirkungen und Zusammenhänge zwischen Macht und Interkultureller Kommunikation als theoretisches sowie praktisches Wissens- und Handlungsfeld.
Dabei nehmen wir globale Machtsysteme wie Patriarchat, Kapitalismus und Rassismus in den Blick und beleuchten deren Einfluss auf und in interpersonellen Dynamiken in unterschiedlichen Kontexten.
Dabei soll es nicht hauptsächlich darum gehen, bestehendes Wissen zu reproduzieren, sondern gemeinsam neue Perspektiven auf diesen relevanten und komplexen Themenbereich zu erarbeiten.
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P 6 Profilmodul
Es ist ein Seminar zu wählen
P 6.1.1
DR. GREGOR STERZENBACH
Interkulturelle Medienkompetenz
Die Übung verfolgt das Ziel, in gemeinschaftlicher Projektarbeit eigene mediale Inhalte zur Interkulturalität in künstlerischer oder journalistischer Form zu erstellen, die in einem Abschlussprojekt präsentiert werden. Vor allem werden visuelle Medien im Zentrum der Übung stehen (Fotografie, Film). Mit Hilfe einführender Texte reflektieren wir im ersten Teil interkulturelle Medienfragen und führen parallel verschiedene visuelle Übungen durch. Im zweiten Teil werden wir uns dann auf die Erstellung eigener medialer Inhalte konzentrieren und einen Weg wählen, diese sinnvoll im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung zu präsentieren. Parallel zum Kurs stehen die optionalen Angebote eines begleitenden Videokurses sowie eines künstlerischen Fotoworkshops auf dem Plan. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Voraussetzung für die Teilnahme der Studierenden sind die Lust am journalistisch-ethnografischen oder aber auch künstlerischen Arbeiten sowie ein Engagement insbesondere in der abschließenden Projektphase (Ende Juni bis Ende Juli). Die Übung ist zeitintensiv und setzt über die reguläre Unterrichtszeit besonderes Engagement in der Projektphase (Ausstellungsvorbereitung) voraus.
Thematische Schwerpunkte: Visuelle Medien, Kunst, Journalismus, Medien in der multikulturellen Gesellschaft, Medienanalyse, Methoden und Techniken des Medieneinsatzes, Medienerstellung, Probleme und Schwierigkeiten bei der Erstellung von Medien für den interkulturellen Kontext.
P 6.1.2
Gruppe 01: DR. GREGOR STERZENBACH
Gruppe 02: DR. GREGOR STERZENBACH
Interkulturelle Trainingskompetenz
Das Ziel der Übung besteht darin, ein interkulturelles Training zu entwickeln und zum Ende der Vorlesungszeit durchzuführen. Dazu werden zuerst die inhaltlichen und methodischen Grundlagen erarbeitet und dann zielgruppenspezifische Module entwickelt. Die Zielgruppen der interkulturellen Trainings sind zum einen internationale Studentinnen und Studenten an der LMU und zum anderen Studierende, die für ein Studium/Praktikum ins Ausland gehen. Die Übung verlangt Kreativität, Engagement und selbständiges Arbeiten der Studierenden, verspricht aber auch einen großen Zugewinn an didaktischer Kompetenz. Über die Studienleistung hinaus eröffnet sich durch die erfolgreiche Teilnahme die Chance, auch in kommenden Semestern in einer Projektgruppe mitzuarbeiten, um weitere interkulturelle Trainings für Studenten durchzuführen. Die Übung ist zeitintensiv und setzt über die reguläre Unterrichtszeit die Teilnahme an 2 Blockterminen voraus (siehe LSF).
Thematische Schwerpunkte: Interkulturelles Training, interkulturelles Lernen, interkulturelle Didaktik, Methoden und Techniken des interkulturellen Lernens und Lehrens, Planung und Organisation von Trainingsmaßnahmen, Probleme und Schwierigkeiten im Rahmen interkultureller Lernmaßnahmen, Trainerrolle, ethische Aspekte.
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P 8.1
PROF. DR. ANNA MEISER
Oberseminar für ExamskandidatInnen (hybrid)
Das Oberseminar bietet Studierenden, die eine Masterarbeit im Bereich IkK vorbereiten, ein Forum zur Präsentation und Diskussion ihrer Projekte. Das Seminar vermittelt dabei wertvolle Anregungen und Orientierung. Denn wir besprechen in den Sitzungen nicht nur die einzelnen Vorhaben, sondern auch zentrale Herausforderungen der Masterforschung und diskutieren wichtige Aspekte des wissenschaftlichen Schreibens (u.a. Gliederungsoptionen, Zitation, Bewertungskriterien).
Die ersten beiden Sitzungstermine finden als Einzelsitzungen am 15.04.26 und 22.04.26 (14:15 Uhr – 15:45 Uhr) statt. Im Weiteren wird das Oberseminar meist im 14-tägigen Turnus als Doppelsitzung durchgeführt.
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ZERTIFIKATSPROGRAMM:
Gruppe 01: DR. GREGOR STERZENBACH
Gruppe 02: DR. GREGOR STERZENBACH
ICCP Seminar - Intercultural Communication Certificate Programme (ICCP)
The seminar (P2) is part of the Intercultural Communication Certificate Program (ICCP) and complements the lecture by creating a more interactive and collaborative learning space. While the lecture introduces key theoretical approaches, the seminar invites participants to engage with these ideas more actively through discussion, exchange, and shared reflection.
Based on selected readings and a variety of interactive formats, the seminar offers room to connect theoretical perspectives with one’s own intercultural experiences. A central element is the opportunity to learn from one another, to reflect on different viewpoints, and to explore how intercultural communication is shaped in everyday contexts.
The seminar is closely linked to the topics of the lecture, while also including additional elements such as practical exercises and several informal get-togethers. These provide further opportunities for exchange and reflection.
Two seminar formats are offered (online and in-person), and participants can register for their preferred option. Successful completion of the introductory module (P1) is required for participation. The seminar (P2) is also a prerequisite for the final module (P3, qualification paper).
Further information on the course organization and schedule will be shared via email before the seminar begins.