Interkulturelle Kommunikation
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Wintersemester 2015/16

Master

Die Anmeldung zu den Veranstaltungen erfolgt über LSF

(siehe dazu LSF-Hilfe: “Belegen/Abmelden über den Modulbaum”)
Fristen für das Wintersemester 2015/16:

Belegung: 21.09. bis 06.10.2015

Prüfungsanmeldung: 11.01.2016 - 22.01.2016

PROF. DR. ALOIS MOOSMÜLLER
Theorie und Praxis der Interkulturellen Kommunikation
1-stündig, Mi 18-20 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 057, Beginn: 14.10.2015, Ende: 03.02.2016
Ausgewiesene Experten aus Wissenschaft und Praxis werden aus ihren jeweiligen Forschungs- und Praxisfeldern berichten. Die Beiträge basieren auf unterschiedlichen wissenschaftlichen Positionen und auf vielfältigen praktischen Erfahrungen. Sie sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber informieren, welche interkulturellen Herausforderungen gegenwärtig relevant sind und mit welchen zukünftigen Entwicklungen zu rechnen ist. Die Beiträge sollen insbesondere auch Anregungen bieten, sich mit Fragen bzgl. möglicher Anwendungsbereiche und beruflicher Entwicklungsmöglichkeiten in Interkultureller Kommunikation zu beschäftigen.
Termine: siehe Homepage des IkK Instituts.

P 1 Grundlagen der Interkulturellen Kommunikation

P 1.1 Vorlesung
PROF. DR. ALOIS MOOSMÜLLER
Einführung in die Interkulturelle Kommunikation
2-stündig, Di 12-14 Uhr c.t., Schellingstr. 3, Vg., S 006, Beginn: 13.10.2015, Ende: 02.02.2016
Die Vorlesung führt in die wesentlichen Theorien und Methoden, Forschungsfelder und Anwendungsbereiche der Interkulturellen Kommunikation ein.

P 1.2 Grundkurs
DR. GREGOR STERZENBACH
Grundkurs Interkulturelle Kommunikation
4-stündig, Mo 14-18 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 169, Beginn: 12.10.2015, Ende: 01.02.2016
Vermittelt werden die grundlegenden Kenntnisse zum Gegenstandbereich der Interkulturellen Kommunikation, zur Geschichte und Identität des Fachs Interkulturelle Kommunikation, zu den grundlegenden Theorien und Methoden des Fachs. Ausgegangen wird dabei vom kulturallgemeinen Ansatz des interkulturellen Lernens und Wert gelegt auf die Verschränkung von interkultureller Theorie und Praxis. Einerseits soll die kulturelle Abhängigkeit unseres Denkens, Fühlens und Handelns einsichtig gemacht werden, andererseits auch die Prozesse, mittels derer Andere als kulturell Fremde markiert und konstruiert wird. Theoretisches Textstudium, interaktive Reflexion sowie Erfahrungslernen in Gruppen- oder Einzelarbeit und Referate werden als Lernmethoden dominieren.
Thematische Schwerpunkte: Kultur, Enkulturation, Fremdheit, Kommunikation, Wahrnehmung, interpersonale Wahrnehmung, Attribution, Stereotypen und Vorurteile, Interkulturelles Lernen, interkulturelle Kompetenz, Differenzierungsmodelle von Kultur, Kulturstandards, kulturelle Identität, Ethnizität
Einführende Literatur:
Broszinsky-Schwabe, Edith: Interkulturelle Kommunikation. Missverständnisse und Verständigung. Wiesbaden 2010.
Moosmüller, Alois (Hrsg.): Interkulturelle Kommunikation. Konturen einer wissenschaftlichen Disziplin. Münchener Beiträge zur Interkulturellen Kommunikation, Bd. 20. Münster u.a.: Waxmann 2007.

P 2 Methoden der Interkulturellen Kommunikation

P 2.1 Seminar
PROF. DR. ALOIS MOOSMÜLLER
Methoden in Forschungs- und Anwendungsfeldern
2-stündig, Mo 10-12 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 165, Beginn: 12.10.2015, Ende: 01.02.2016
Im Seminar werden Methoden der qualitativen Sozialforschung, der Ethnographie und action research erarbeitet. Anhand der Bearbeitung von Texten sollen die Grundlagenkenntnisse zu den verschiedenen Methoden geschaffen werden. Das Ziel des Seminars besteht zum einen in der Vermittlung von allgemeinem Orientierungswissen zu qualitativen Methoden und zum anderen in der Aneignung anwendbarer Methodenkenntnisse.

P 2.2 Tutorium
JANA MÖLLER-KIERO (M.A.)
Methoden in Forschungs- und Anwendungsfeldern (Tutorium, keine Anmeldung erforderlich!)
2-stündig, Di 14-16 Uhr c.t., Schellingstraße 9, 101, Beginn: 13.10.2015, Ende: 02.02.2016
Das Tutorium dient der Vertiefung der Veranstaltungen des Masterstudiengangs. Zugleich werden Fertigkeiten im Umgang mit Texten ausgebaut. Das wohl Wichtigste sind: Fragen von Euch, die wir gemeinsam beantworten wollen. Gern könnt ihr mir Fragen bereits vor jeder Sitzung per E-Mail schicken.

P 2.3 Übung
DR. GREGOR STERZENBACH
Methoden in Forschungs- und Anwendungsfeldern (begleitender Forschungs- und Anwendungskurs)
2-stündig, Mi 16-18 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 169, Beginn: 14.10.2015, Ende: 03.02.2016
In der Veranstaltung werden die methodischen Grundlagen für eine qualitativ ausgerichtete, ethnographische Forschung erarbeitet, auch im Hinblick einer Anwendung im Rahmen von action research. Angelehnt an die theoretischen Inhalte des Seminars „Methoden in Forschungs- und Anwendungsfeldern“ (P 2.1) wenden wir uns der Frage zu, wie die konkrete, praktische Umsetzung von relevanten Methoden erfolgen kann. Wir werden uns in Form von Reflexion und Übungen mit gängigen Methoden ethnographischer Forschung beschäftigen, d.h. mit qualitativen Interviewtechniken und Methoden der ethnographischen Beobachtung. Der Großteil der Seminarzeit wird der praktischen Planung, Durchführung und Evaluation eines eigenen, kleinen Forschungsprojekts mit action research-Charakter gewidmet. Seine Durchführung soll dazu dienen, einen gesamten Forschungsprozess und dessen Herausforderungen exemplarisch kennen zu lernen sowie die Methoden praktisch auszuprobieren.
Thematische Schwerpunkte: Vorbereitung und Durchführung von qualitativen Interviews; teilnehmende Beobachtung als Forschungsmethode; Auswertung qualitativer Daten; Reflexion der Forscherrolle; ethische Fragen; Methoden der ‚action research’.
Einführende Literatur:
Mayring, Philipp: Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken (3. Auflage). Weinheim 1996.
Siegfried Lamnek, Siegfried: Qualitative Sozialforschung (4., vollständig überarbeitete Auflage). Lehrbuch. Weinheim u.a. 2005.

P 4 / II Interkulturelle Kommunikation in transnationalen Kontexten

Es ist ein Seminar zu wählen.

DR. MARC HERMEKING
Interkulturelles Marketing: Ausgewählte Aspekte
2-stündig, Mo 10-12 Uhr c.t., Oettingenstr. 67 (C), C 007, Beginn: 19.10.2015, Ende: 01.02.2016
Information, Themenbesprechung und -vergabe in der ersten Sitzung am 19.10.2015.
Weltweiter Wettbewerb und globale Warenangebote erfordern interkulturelle Marketingmaßnahmen, die verschiedene Ländermärkte, Zielgruppen und Kulturangehörige mit unterschiedlichen Konsummustern, Produktpräferenzen, Mediennutzungsgewohnheiten und Kommunikations­stilen berücksichtigen müssen. Ausgewählte Aspekte wie z.B. kultursensible Produktgestaltung, Markt- und Konsummilieuforschung in fremden Kulturen, Marketingkommunikation (Werbung, Websites) im Kulturvergleich, Ethnic Diversity Marketing, u.a. werden im Seminar behandelt. Dabei werden der aktuelle Stand der Forschung und Literatur erfasst (meist englischsprachige Fachaufsätze) sowie relevante IKK-Grundlagen und Theoriemodelle praktisch angewendet und vertieft.
Einführende Literatur:
Marieke de Mooij: Consumer Behavior and Culture, London u.a. 2004 / Global Marketing and Advertising, London u.a. 2005 (in der Hausbibliothek). Detaillierte Literaturempfehlungen werden zu Beginn der Veranstaltung gegeben.
Anmeldung: Magisterstudierende bitte per Mail an IKK@ikk.lmu.de, Masterstudierende über die Belegfunktion.

PROF. DR. ALOIS MOOSMÜLLER
Der Umgang mit kultureller Diversität in Organisationen
2-stündig, Mo 12-14 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 161, Beginn: 12.10.2015, Ende: 01.02.2016
Kulturelle Diversität wird in internationalen Organisationen als Ressource und als unabdingbare Voraussetzung für Erfolg gesehen. In einer immer enger vernetzten Welt seien auf Dauer nur jene Organisationen überlebensfähig, denen es gelinge, die global existierende kulturelle Diversität im organisationalen Maßstab zu repräsentieren. Dementsprechend versuchen multinationale Unternehmen, sich ein Image als global orientierte, offene, kosmopolitische Organisation zu geben. Kulturelle Diversität stellt jedoch auch eine Herausforderung dar, der in den Organisationen unterschiedlich begegnet wird. Insbesondere soll „Diversity Management“ helfen, die Chancen kultureller Diversität zu nutzen sowie die Risiken zu minimieren. Im Seminar werden die aktuellen Diskurse zu diesem Themenfeld beleuchtet, gegenwärtige Entwicklungen und Tendenzen auf organisationaler wie auch auf gesellschaftlicher Ebene besprochen und kritisch danach gefragt, wie sich der Umgang mit kultureller Diversität aus der Perspektive der in den Organisationen tätigen Menschen darstellt.
Anmeldung: Magisterstudierende bitte per Mail an IKK@ikk.lmu.de, Masterstudierende über die Belegfunktion.

P 5 / II Interkulturelle Kommunikation in multikulturellen Kontexten

Es ist ein Seminar zu wählen.

DR. MONIKA KRAEMER
’Wir’ und ‘die Anderen’. Diversität - Diskriminierung - Rassismus.
2-stündig, Di 10-12 Uhr c.t., Amalienstr. 73A, 016, Beginn: 13.10.2015, Ende: 02.02.2016
Warum ist der Umgang mit Anderssein für Menschen so schwierig? Welche psychodynamischen Prozesse wie das Verhältnis von Minoritäten und Majoritäten oder soziale Dominanz spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle? Nach Allports Skala sind Vorurteile der Ausgangspunkt nicht nur für die Abwertung anderer Gruppen sondern auch für viel weiter reichende Formen der Ausgrenzung und Diskriminierung bis hin zum Mord. Im Seminar werden Ausgrenzungserfahrungen in der multikulturellen Gesellschaft ebenso behandelt wie einschlägige vertiefende sozialpsychologische Theorien und neuere Forschungen zu verschiedenen Formen von Rassismus sowie Ansätze zu ihrer Überwindung. Die Veranstaltung baut auf dem Seminar des Vorsemesters „Wir und die Anderen: Vorurteile – Stereotypen – Identitäten“ auf, steht jedoch allen Interessierten offen.
Arbeitsform: Seminar
Anmeldung: Magisterstudierende bitte per Mail an IKK@ikk.lmu.de, Masterstudierende über die Belegfunktion.

PROF. DR. JULIANA ROTH
Identitäten in der multikulturellen Gesellschaft zwischen Selbst- und Fremdbestimmung
vierstündig, Mi 10-14 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 065, Beginn: 21.10.2015, Ende: 13.01.2016
Termine: 21.10., 28.10., 18.11.., 25.11., 2.12., 9.12., 16.12.2015, 13.01.2016
Die verstärkte Migration der letzten Jahre hat die kulturelle Identität zum wichtigen Diskussionsthema gemacht. Hohe Aufmerksamkeit bekommt die Identitätsthematik auch von der Politik. Die Einführung der Kategorie „Personen mit Migra­tions­hintergrund“ hat der Debatte um die multikulturelle Gesellschaft neue, bisweilen sehr emotionsgeladene Aspekte verliehen.
Im Seminar wird Identität in Form von Lektüre zunächst in ihrer allgemein-theoretischen Grundlegung behandelt, danach werden einzelne Aspekte mit Bezug auf die deutschen Migrationskontexte vertieft. Besondere Aufmerksamkeit gilt hier der Verbindung zwischen Identitäten, ihrer Gestaltung im Kommunikationsprozess und ihrer Auswirkung auf die Interaktionen zwischen Einheimischen und Migranten.
Im zweiten Schritt soll die Nähe zur migrantischen Realität gesucht werden: Die TeilnehmerInnen werden ethnographisch tätig und besuchen Orte mit geballter Präsenz von Migranten (Kindergärten, Aufnahmeorte, Beratungen, Hilfestellen). Für die Hausarbeit führen sie Interviews mit migrantischen Personen der zweiten Generation durch und reflektieren die erhobenen Inhalte vor dem Hintergrund der Erkenntnisse aus dem theoretischen Teil.
Für das Einlesen in das Thema empfiehlt sich ein wissenschaftliches (Amartya Sen: Die Identitätsfalle. München: Beck 2007) und ein literarisches Werk (Eva Hoffman: Lost in Translation. Dt. Ausgabe München: dtv 2004).
Anmeldung: Magisterstudierende bitte per Mail an IKK@ikk.lmu.de, Masterstudierende über die Belegfunktion.

P 6 / II Profilmodul

P 6.2.1, P 6.2.2 und P 6.2.3 ist eine Veranstaltung zu wählen.

PROF. DR. ALOIS MOOSMÜLLER / DR. MIRIAM MORGAN
Die Konstruktion von Gemeinsamkeit in diasporischen Kontexten
2-stündig, Di 16-18 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, U127, Beginn: 13.10.2015, Ende: 02.02.2016
Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, wie in der Fremde lebende Menschen ihre Lebenswelt gestalten und wie sie mit den interkulturellen Herausforderungen in Beruf, Studium und im Privaten umgehen. Ausgehend von den Erkenntnissen der Diasporaforschung werden wir uns insbesondere mit Fragen der virtuellen Vernetzung, der Herstellung virtueller kommunikativer Räume bzw. der interkulturellen Kommunikation in virtuellen Räumen beschäftigen, die in neueren Forschungen unter Themen wie „Online Diaspora“, „virtuelle Diaspora“, „digital diaspora“, etc. behandelt werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in diesen Themenbereichen eigene kleine Forschungsprojekte bearbeiten und präsentieren, was individuell oder als Gruppe möglich ist.

SAHAR SARRESHTEHDARI (MA)
„Am Anfang steht immer das Erzählen einer Geschichte“ - Biographieforschung im Migrationskontext
Mo 14-16 Uhr c.t., Oettingenstr. 67 (C), C 007, Beginn: 12.10.2015, Ende: 01.02.2016
Menschen erleben, Menschen erzählen. Das Erforschen von Lebensgeschichten gehört zu den zentralen Zielen ethnographischer Forschung. Welche Rolle spielt nun die Migration in der Lebensgeschichte von Menschen? Stellt sie einen Bruch in der Rekonstruktion von Biographien dar und wenn ja, wie wird das Leben davor und das danach erinnert? Welche Auswirkungen hat die Migration auf das Leben der nachfolgenden Generation? Welche subjektiv empfundenen Potenziale und Ressourcen werden mit dem „Migrationshintergrund“ assoziiert?
In der ersten Hälfte des Seminars wollen wir uns allgemein mit dem Forschungsfeld der Biographieforschung und der migrantischen Biographieforschung im Besonderen auseinandersetzen und dabei die Methodenvielfalt näher beleuchten. Wie kann man Menschen befragen, die einen Krieg erlebt haben oder andere belastende Ereignisse in ihre Biographie integrieren müssen? Wie fügen sich individuelle Lebensgeschichten in einen kollektiven Kontext? Wo sind die Grenzen zwischen wissenschaftlicher Neugier und der Intimsphäre von InterviewpartnerInnen? Wer darf überhaupt Fragen stellen und welche Rolle kommt dem oder der ForscherIn zu? In der zweiten Hälfte sollen dann auf dieser Basis eigene Forschungsprojekte durchgeführt werden.

SILKE ETTLING (MA)
MigrantInnen im deutschen Gesundheitswesen: Konzepte für eine kultursensible Behandlung und Pflege
4-stündig, Di 8-12 Uhr c.t., Oettingenstr. 67, 027,
Das Seminar findet an den folgenden Terminen statt: 13.10.15/ 27.10.15/ 03.11.15/ 10.11.15/ 24.11.15/ 01.12.15/ 15.12.15/ 12.01.16
MitarbeiterInnen im deutschen Gesundheitswesen treffen in ihrer Arbeit inzwischen fast ausnahmslos auf Menschen unterschiedlichster kultureller Herkunft. In den letzten Jahren hat sich in diesem Bereich zunehmend ein Bewusstsein für die Notwendigkeit eines kultursensiblen Umgangs mit PatientInnen und ihren Angehörigen entwickelt, denn gerade im sensiblen Fall von Krankheit greifen diese gerne auf die ihnen vertrauten kulturell geprägten Deutungs-und Handlungsmuster zurück. Im Seminar machen wir uns auf die Suche nach kulturellen Einflüssen auf das Denken, Fühlen und Handeln von PatientInnen und ihren Angehörigen im Kontext der Medizin. Vorgestellt werden sollen dabei auch verschiedene praktische Ansätze zu kultursensibler Pflege und Behandlung, zu PatientInnenkommunikation und zur Interkulturellen Öffnung von Institutionen des Gesundheitswesens.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in kleinen Gruppen oder einzeln eigene kleine Forschungsarbeiten durchführen.
Bitte beachten: Der Termin für die Abgabe der Seminararbeiten ist bereits zum Semesterende am 6. Februar.

P7/Forschungs- und Praxisfelder der Interkulturellen Kommunikation

Blockveranstaltung in Kochel am See: 22.01. - 24.01.16

In der Blockveranstaltung werden die Praktikumserfahrungen gemeinsam reflektiert und die darin aufgetauchten interkulturellen Fragestellungen bearbeitet. Genauere Informationen werden im Laufe des Semesters bekanntgegeben.

Zusatzangebot

JONA JÄGER (MA)
„Learning Lab“: Ein Tutorium für internationale Studierende (keine Anmeldung erforderlich!)
2-Stündig, Mi 18-20 Uhr c.t., Oettingenstraße 67, Raum 057,

Das Tutorium ist als besonderes Angebot für internationale Studierende des Masterstudiengangs Interkulturelle Kommunikation konzipiert und auch für Studierende im Masterstudiengang Ethnologie zugänglich. Den Studierenden wird im Rahmen des Tutoriums die Möglichkeit gegeben, eigenen Fragestellungen zu den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens genauer nachzugehen. Die konkreten Herausforderungen wissenschaftlichen Arbeitens können so spezifischer bearbeitet werden. Mögliche Inhalte könnten sein, wissenschaftliche Texte zu lesen, exzerpieren, paraphrasieren, kommentieren und kritisch zu diskutieren. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Durchführung, sowie die Einbettung von Interviews in wissenschaftlichen Arbeiten zu thematisieren. Das Tutorium soll die internationalen Studierenden dabei unterstützen ihre Potenziale und Fähigkeiten auszubauen und im Studium einzubringen.


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