Interkulturelle Kommunikation
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Öffentliche Vortragsreihe

01.05.2017

Jeweils um 18 Uhr c.t., Oettingenstraße 67, Raum U151

30.10.2017 Maximilian Engl, Trainer und Coach für Interkulturelle Kommunikation 

Wundertüte, Zauberkasten, Forschungslabor - Was ist Interkulturelles Training?

Wenn es um die alltägliche Praxis von freiberuflichen TrainerInnen für Interkulturelle Kommunikation geht, sind verschiedene Aspekte von Interesse. Dazu zählen neben der praktischen Organisation des Berufsalltags und der Herausbildung des Trainerprofils Überlegungen zu dem Anspruch, den TrainerInnen an die Lernziele ihrer Trainings haben. Wenn die Inhalte und das gesamte Setting eines jedes Trainings ständig zeigen, wie begrenzt der Einfluss auf die tatsächlichen Lernprozesse der Teilnehmenden sind und wie stark die eigene Haltung als TrainerIn diese Lernprozesse beeinflusst, stellt sich dabei die Frage, welche Balance man zwischen theoretischer, methodischer und gruppendynamischer Kompetenz finden kann.
Es ist anzunehmen, dass die Limitiertheit, die wir alle in der Gestaltung unseres eigenen Alltages erleben und erleiden, bewusst in die Vermittlung der Inhalte des Trainings einbezogen werden sollte, um als TrainerIn ein paar Schritte hin zu einer Kulturbewussten Kommunikation begleiten zu können.

Maximilian Engl ist Diplom-Theologe und zertifizierter Trainer und Coach für Interkulturelle Kommunikation. Er ist Geschäftsführer von KUBEKOM - Institut für Kulturbewusste Kommunikation.

 

13.11.2017 Absolventen des Masterstudiengangs berichten aus ihrem Berufsalltag

Sara Marie Jonek: Referentin bei bei der Stiftung PROUT AT WORK

LGBT*IQ – wie bitte?
Wofür steht LGBT*IQ und was macht eine Stiftung, die sich dafür einsetzt, dass die Arbeitswelt für alle Menschen offen ist, unabhängig von deren sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität, dem geschlechtlichen Ausdruck oder geschlechtlicher Eigenschaften/Merkmale?
Sara Marie Jonek als Referentin bei der Stiftung PROUT AT WORK gibt einen Einblick in ihren Berufsalltag und erklärt, wie ein Perspektivenwechsel im Arbeitsleben hilfreich sein kann.

Elisabeth Fessler: Projektleiterin des „Infobus für Flüchtlinge“ und Theaterpädagogin

Der Infobus – als Gemeinschaftsprojekt des Münchner Flüchtlingsrats und von amnesty international München gegründet – ist ein Streetwork-Projekt und eine erste außerbehördliche Anlaufstelle für Asylsuchende in München. Das Infobus-Team und seine ehrenamtlichen Dolmetscher und Berater geben neu angekommenen Geflüchteten in 13 Sprachen Informationen zum Asylverfahren in Deutschland. Als Projektleiterin des „Infobus für Flüchtlinge“ wird Elisabeth Fessler die praktische Arbeit des „Infobus für Flüchtlinge“ vorstellen.
Desweitern wird die Referentin von ihrer selbstständigen Tätigkeit als Theaterpädagogin berichten, der sie außerdem nachgeht. Zusammen mit einer Kollegin entwickelte sie eine theaterpädagogische Methode, deren Ziel es ist, Schüler und Schülerinnen unterschiedlichen Alters interkulturell zu sensibilisieren.


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